Disposition Software für Speditionen: Fahrzeugtransporte sauber und profitabel abwickeln
Speditionen mit Fahrzeugtransport-Sparte stehen oft vor einem Dilemma: Klassische TMS wie SAP TM oder Transporeon sind für Stückgut und Container gebaut und für eine Fahrzeug-Sparte häufig zu umfangreich. Excel und Outlook stoßen bei wachsendem Auftragsvolumen an ihre Grenzen. TransferFleet ist eine Software für Fahrzeugüberführung und Disposition, entstanden aus der Praxis von AVO Logistics, und konzentriert sich auf genau diese Aufgabe.
TransferFleet 7 Tage kostenlos testen
Ohne Kreditkarte, ohne Einrichtungsgebühr. Teste Auftragserfassung, Disposition und Fahrer-App mit Aufträgen aus deinem Tagesgeschäft.
Kostenlos testenWarum reine Logistik-Tools für Fahrzeugtransporte zu kompliziert sind
Die großen TMS-Anbieter haben ihre Produkte für Stückgut-, Paket- und Container-Logistik gebaut. Das ist sinnvoll für Speditionen mit entsprechendem Volumen. Wer aber Fahrzeuge transportiert oder überführt, kennt diese typischen Schmerzen:
- Fahrzeugbezogene Angaben wie Kennzeichen oder Kilometerstand sind im Standard-TMS nicht im Mittelpunkt
- Zustandsdokumentation läuft über separate Tools, mit Medienbruch zwischen Auftrag und Foto
- Fahrer brauchen eine einfache App für unterwegs, kein Werkzeug für das Lager
- Subunternehmer werden oft über separate Listen, Mails und Telefonate koordiniert
- Die Einführung eines großen TMS ist in der Regel ein eigenes Projekt mit Beratung und Schulung
- Viele Funktionen eines allgemeinen TMS spielen für die Fahrzeug-Sparte keine Rolle
Das Ergebnis: Die Fahrzeug-Sparte arbeitet in der Praxis häufig weiter mit Excel-Listen, auch wenn im Haus ein TMS vorhanden ist. Die Lücke zwischen System und Praxis kostet Zeit und Nerven.
TransferFleet: spezialisiert statt überfrachtet
Die Idee hinter TransferFleet ist einfach: eine Software für Fahrzeugüberführung und Disposition. Keine Lager-Verwaltung, keine Kommissionierung, keine Zollabwicklung. Stattdessen, in jedem Paket enthalten:
- KI-Auftragserfassung aus E-Mails: Anfrage-Mails werden ausgelesen (Fahrzeug, Kennzeichen, Abholung, Ziel, Termin), der Auftrag wird angelegt, die Disposition prüft und bestätigt
- Disposition mit Übersicht über offene und laufende Aufträge, Zuweisung an Fahrer und Live-Karte
- Fahrer-App nativ für iOS und Android, zusätzlich im Browser, mit Offline-Modus und Aufträgen per Push
- Digitales Übergabeprotokoll mit Pflichtfotos, Schadenskizze passend zum Fahrzeugtyp, Kilometerstand und Unterschrift per Touch, PDF automatisch per E-Mail
- Live-Tracking des Fahrers während aktiver Aufträge
- Subunternehmer-Verwaltung für externe Dienstleister
- Rechnungsmodul (optional, zu- und abschaltbar): Rechnung aus den Auftragsdaten erstellen und versenden
- Eigene Protokoll-Vorlage, eigenes Logo und eigene Farben, im Enterprise-Paket auf Wunsch eine eigene App im Firmennamen
- Unbegrenzt Fahrer in allen Paketen
Was Speditionen mit Fahrzeugtransport-Sparte besonders brauchen
Aus der eigenen Überführungspraxis von AVO Logistics kennen wir die Anforderungen, die im Alltag einer Fahrzeug-Disposition immer wieder auftauchen:
- Aufträge ohne Abtippen Anfragen kommen meist per E-Mail. Die KI-Auftragserfassung liest Fahrzeug, Kennzeichen, Abholung, Ziel und Termin aus, die Disposition prüft und bestätigt nur noch.
- Zustandsdokumentation im Auftrag Foto-Protokoll, Schadenskizze und Unterschrift gehören in den Auftrag, nicht in ein separates Tool. Medienbruch ist eine der größten Fehlerquellen.
- Subunternehmer im selben System Externe Dienstleister sollen nicht über separate Listen geführt werden. Die Subunternehmer-Verwaltung ist deshalb in jedem Paket enthalten.
- Eine App, die unterwegs funktioniert Fahrer bekommen Aufträge per Push und arbeiten auch ohne Netz weiter. Die Daten werden synchronisiert, sobald wieder Empfang da ist.
- Überblick für die Disposition Offene und laufende Aufträge in einer Übersicht, Fahrer auf der Live-Karte, ohne ständiges Nachtelefonieren.
- Unkomplizierter Start Kein Einführungsprojekt: 7 Tage kostenlos testen, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Funktions-Übersicht für Speditionen
Auftragserfassung
Anfrage-Mails werden von der KI ausgelesen: Fahrzeug, Kennzeichen, Abholung, Ziel und Termin. Daraus entsteht ein Auftrag, den die Disposition prüft und bestätigt. Aufträge ohne Mail legst du direkt im System an.
Disposition und Live-Karte
Die Disposition sieht alle offenen und laufenden Aufträge in einer Übersicht und weist sie Fahrern zu. Auf der Live-Karte ist zu sehen, wo die Fahrer während aktiver Aufträge gerade sind.
Fahrer-App
Die Fahrer-App gibt es nativ für iOS im Apple App Store und für Android bei Google Play, zusätzlich läuft sie im Browser. Aufträge kommen per Push, und im Offline-Modus arbeitet der Fahrer auch ohne Netz weiter.
Übergabeprotokoll und Rechnung
Vor Ort füllt der Fahrer das digitale Übergabeprotokoll aus: Pflichtfotos, Schadenskizze passend zum Fahrzeugtyp, Kilometerstand und Unterschrift per Touch. Das PDF geht automatisch per E-Mail raus. Mit dem optionalen Rechnungsmodul erstellst du anschließend die Rechnung aus den Auftragsdaten.
Subunternehmer: externe Dienstleister im gleichen System
Wer als Spedition wächst, arbeitet zwangsläufig mit externen Subunternehmern. Werden sie über separate Listen, Mails und Telefonate koordiniert, entsteht schnell Chaos. TransferFleet bietet dafür eine Subunternehmer-Verwaltung:
- Die Subunternehmer-Verwaltung ist in jedem Paket enthalten, ohne Aufpreis
- Externe Dienstleister werden im selben System geführt wie deine eigenen Fahrer
- Die Anzahl der Fahrer ist in allen Paketen unbegrenzt, abgerechnet wird nach Überführungen
- Übergabeprotokolle werden einheitlich erstellt und als PDF per E-Mail versendet
- Während aktiver Aufträge zeigt das Live-Tracking, wo der Fahrer unterwegs ist
Wie ihr eure Subunternehmer konkret einbindet, hängt von euren Abläufen ab. Sprich uns an, dann gehen wir das gemeinsam durch.
Überblick für Disposition und Geschäftsführung
TransferFleet ist ein Werkzeug für die tägliche Disposition, kein Business-Intelligence-System. Im Dashboard gibt es außerdem einen Statistik-Bereich und eine Finanzübersicht mit Touren, Umsatz, Kosten und Gewinn für den gewählten Zeitraum. Tiefere Auswertungen wie Margen pro Kunde gehören nicht zum Funktionsumfang. Diese Informationen hast du aber jederzeit im Blick:
| Bereich | Was TransferFleet zeigt |
|---|---|
| Auftragsübersicht | Offene und laufende Aufträge auf einen Blick |
| Live-Karte | Position der Fahrer während aktiver Aufträge |
| Protokoll-Archiv | Übergabeprotokolle der letzten 12 Monate |
| Rechnungen | Optional aus den Auftragsdaten erstellt und versendet |
| Subunternehmer | Externe Dienstleister in der Subunternehmer-Verwaltung |
Vergleich: TransferFleet vs SAP TM vs Transporeon vs Excel
SAP TM und Transporeon fassen wir hier als Kategorie „klassisches TMS“ zusammen. Die Angaben zu dieser Kategorie sind allgemein gehalten, konkrete Leistungen hängen vom jeweiligen Anbieter und Vertrag ab.
| Kriterium | TransferFleet | Klassisches TMS (z. B. SAP TM, Transporeon) | Excel |
|---|---|---|---|
| Ausrichtung | Fahrzeugüberführung und Disposition | Stückgut, Container, Supply Chain | Frei anpassbar |
| Einstieg | 7 Tage kostenlos testen, keine Einrichtungsgebühr | In der Regel Einführungsprojekt | Sofort |
| Preismodell | 29 bis 339 € pro Monat nach Überführungen, Enterprise individuell | Individuell | Keine Lizenzkosten |
| Fahrer-App | iOS, Android und Browser, mit Offline-Modus | Je nach Anbieter und Modul | Keine, oft Messenger als Ersatz |
| Auftragserfassung | KI liest Anfrage-Mails aus, oder direkt im System | Eingabe oder Schnittstellen | Manuell |
| Zustandsdokumentation | Übergabeprotokoll im Auftrag, PDF per E-Mail | Nicht im Fokus | Fotos im Anhang |
| Geeignet für reine Stückgut-Spedition | Nein | Ja | Bedingt |
Die Tabelle zeigt: TransferFleet ist nicht für jede Spedition die beste Wahl. Wer reine Stückgut- oder Container-Logistik betreibt, ist mit einem klassischen TMS gut bedient. Wer aber Fahrzeuge transportiert oder überführt und eine spezialisierte Lösung ohne Einführungsprojekt sucht, sollte TransferFleet testen.
Der Einstieg: testen statt Einführungsprojekt
Schritt 1: Test starten
Du startest den kostenlosen Test über 7 Tage, ohne Kreditkarte und ohne Einrichtungsgebühr.
Schritt 2: Einrichten
Du hinterlegst Logo und Farben, passt bei Bedarf die Protokoll-Vorlage an und legst deine Fahrer an. Die Anzahl der Fahrer ist unbegrenzt.
Schritt 3: Erste Aufträge
Anfrage-Mails liest die KI-Auftragserfassung aus, weitere Aufträge legst du direkt an. Die Fahrer nutzen die App aus dem Apple App Store, von Google Play oder im Browser.
Schritt 4: Paket wählen
Passt TransferFleet, wählst du das Paket nach deinem monatlichen Überführungsvolumen. Keine Mindestlaufzeit, kündbar mit 30 Tagen zum Monatsende. Alle Pakete findest du auf der Preisseite.
Der Unterschied zur klassischen TMS-Einführung: Statt Lastenheft, Pflichtenheft und Customizing-Phase probierst du die fertige Software direkt aus. Bei Fragen hilft dir der persönliche Support auf Deutsch, direkt vom Team, das TransferFleet entwickelt hat.
FAQ: Häufige Fragen von Speditionen
Ersetzt TransferFleet ein klassisches Transport-Management-System (TMS)?
TransferFleet ist kein vollständiges TMS, sondern auf Fahrzeugüberführung und Disposition spezialisiert. Wer eine reine Stückgut- oder Container-Spedition betreibt, ist mit einem klassischen TMS wie SAP TM oder Transporeon gut bedient. Wer Fahrzeuge überführt oder transportiert, bekommt mit TransferFleet ein Werkzeug für genau diese Sparte und kann es 7 Tage kostenlos testen.
Können wir Subunternehmer im selben System einbinden?
Ja. Jedes Paket enthält eine Subunternehmer-Verwaltung, mit der du externe Dienstleister im selben System führst wie deine eigenen Fahrer. Wie das für eure Abläufe am besten aussieht, besprechen wir gern mit dir.
Funktioniert TransferFleet auch für Container- oder Sonderverlade-Aufträge?
TransferFleet ist auf Aufträge mit Fahrzeug, Abholung, Ziel und Termin ausgelegt, also auf Überführung und Transport von Fahrzeugen. Einen eigenen Workflow für Container-Verladung oder Sondertransporte gibt es nicht. Schildere uns deinen Fall, dann sagen wir dir ehrlich, ob TransferFleet passt.
Wie schnell ist die Implementierung in einer bestehenden Spedition?
Du kannst sofort starten: Der Test läuft 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte und ohne Einrichtungsgebühr. Logo, Farben und Protokoll-Vorlage lassen sich anpassen, die Fahrer laden die App aus dem Apple App Store oder von Google Play oder nutzen sie im Browser. Bei Fragen hilft der persönliche Support auf Deutsch.
Welche Reports gibt es für die Geschäftsführung?
TransferFleet bietet eine Übersicht über offene und laufende Aufträge, eine Live-Karte, ein Protokoll-Archiv über 12 Monate und optional Rechnungen aus den Auftragsdaten. Im Dashboard gibt es außerdem einen Statistik-Bereich und eine Finanzübersicht mit Touren, Umsatz, Kosten und Gewinn für den gewählten Zeitraum. Tiefere Auswertungen wie Margen pro Kunde gehören nicht zum Funktionsumfang.
Was kostet TransferFleet für eine Spedition?
Abgerechnet wird nach Überführungen pro Monat, nicht pro Fahrer: Starter 29 € (bis 30), Pro 89 € (bis 150), Business 199 € (bis 400), Business Plus 339 € (bis 700), Enterprise individuell über 700. Alle Preise zzgl. MwSt., Fahrer unbegrenzt, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.
TransferFleet für deine Spedition testen
7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Persönlicher Support auf Deutsch, direkt vom Team, das TransferFleet entwickelt hat.
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Telefon: +49 176 24273014
E-Mail: support@transferfleet.de
TransferFleet by AVO Solutions, Düsseldorf